Samstag, 11. Dezember 2010

Ferien Zanzibar

so nachem langem ungerbruch müässi doch wiedermau poooustä!
mini zivi zyt ds tanzania bi MAF isch its verbi. mitämnä teamabschlussässä u ämnä suberä abschluss mit aunä mitarbeiter im hanger mit diversi aasporachä.
aus abschluss heisäch its gidu (dr anger zivi) u ig äs par täg wouverdiänti feriä ds zanzibar gegönt :-). mir hei gad chönä mitämnä maf flug flügä u när witer mit dä gfärlächä dalladalla taxi das si eifach toyota hiace bössä wo gfüllt wärde bis nüm geit ir schwiiz si dert 15 pers zuägla u mir si i eim gsi wo doch numä gad 35 lüt plus fischä hühner usw. dinä si gsi. e ja mir si ämu när a denä troumstränd acho.
hiä äs par pix.








fischmärit: geru mit hai


Fischä usnä

Gidu, Blackmoon und Geru

its fröiimi uf di nägschtä feriä ds südafrika mit do u christa u natürlech dr eliane

Samstag, 13. November 2010

about MAF


hiä äs fiumli vo MAF das gseht ähnlich us wiu i däm dorf wo i bi gsi.


   


u nu äs par infos zu MAF:
MAF ist ein internationaler, humanitärer nicht kommerzieller Flugdienst.
Über 36.000 Hilfseinsätze werden jedes Jahr von den ca. 130 MAF Flugzeugen weltweit geflogen. Alle drei Minuten startet oder landet irgendwo auf der Welt ein MAF Flugzeug, um Menschen in Not zu helfen.
 MAF setzt eigene Leichtflugzeuge in Entwicklungsländern ein, um den internationalen Helfern zu helfen, die in Not geratenen Menschen sicher und schnell mit Medikamenten, angemessener Ernährung und sauberem Wasser zu versorgen. 
Seit 1946 arbeiten unsere Piloten und Techniker ausschließlich dort, wo Fliegen kein Luxus, sondern notwendig für das Überleben von Menschen ist.
MAF wurde nach dem zweiten Weltkrieg durch Ex-Militärpiloten gegründet. Die inzwischen über eintausend MAF Mitarbeiter sind Christen aus verschiedenen Konfessionen, deren gemeinsames Motiv die Nächstenliebe ist.

Samstag, 6. November 2010

Medical and Mission Safari

heya fründä, so wider mau äs zeichä vo mir nach langem. ir letschtä zyt isch nid viu me passiert aus 14 täg lang dr "sch...er" ds ha isch nid so schön gsi aber nachäm 2tä aalouf mit antibiotika ischr de plätzläch wäg gsi!

its abr dsu mim nöischtä abentür gester hani chönä mit, ufnä sogenanti medical safari mit dökter, chrankeschwöschterä u missionarä (aus afrikaner usert dr pilot).
mir si inäs dorf gflogä wo komplett for usäwaut abgschnittä isch äs git ke strass dert härä, ds nägschtä spitau isch mehreri täg zum loufä. das isch eifach numänu krass. MAF bout i setignä gebiät landebahnä um medizinischi hiuf u d hiuf vo gott dert härä ds bringä.
i meinä me weis ja scho dasäs das git aber gad äso. di lüt hei eifach vo nüt ä ahnig, di wüssä nid mau dasäs tereti strassä git verschwigä de aus angärä.
gad näb dr landebahn hets zwöi strohüsli wo de aus spitau brucht worde si. di dökter hei chranki, di chlinä babys u schwangeri ungersuächt.
krass isch o das vili vo denä müätärä ersch 15 si. di tüä mit 12-13 hürätä u öppä mit 14-16 heisi ds erschtä ching. 1 ma het normalerwis me aus 5 frouä. äs si lüt us verschidenä stämm dert, gsi massais, ogos.......

mir hei när o näs program für d ching gmacht wo si gschichtä verzeut hei, gsungä u spili gmacht.

d missionarä hei o für di erwachsnigä öppis wi nä gottesdiänscht gmacht wosi eifach di guäti nachtricht vo Jesus erklärt hei. und mir hei o für vili chranki bättät. äs isch spannende gsi wiviu mönsche Gott dert erläbt hei usäch de när o gad entschidä hei a ihn ds gloubä, das si me aus 30 gsi.
äs isch eifach für mi ä rächt heftigi erfahrig gsi.







auso heits guät ä gruäss us dodoma peace out geru




Montag, 18. Oktober 2010

Achtung Zivis im Einsatz

letschti wuchä si gidu u i für ei wuchä in iringa gsi für nä sprachkurs in kiswahili. das isch heftig gsi ufds änglish ufä nu ä nöii sprach ds lehre ha ä risächopf ghä am schluss. drfür redä mr its swahili salama salama.

drfür simer am samsti i ruaha nationalpark das isch ja wou dr hammer gse dir gsehts i dä biudär mir hei fasch aui grossä ficher gse. so gö di diänschttäg schnäu verbi :-)

fürds zrügfahrä heimr de mitämnä car dörfä fahrä 10 stung wo 10 lüt zviu si dinä gsi äs het sehr gfägt 7 stung am bodä ds hockä auauau. und drzuä het dr fahrer nu kriminell überhout uf guät glück aber zur beruähigung het einä näbädran gmeint d bösfahrer kifä meischtens..........






dr unterricht

üsäs schuälzimmer

Mittwoch, 6. Oktober 2010

testflight

heute konnten gidu und ich das erste mal mitfligen :-)
das war ein testflug. war hammer über unsere stadt zu fliegen die ja die hauptstadt von tansania ist.
der pilot (martin zimmermann) musste ein par spezielle manöver fliegen z.b. etwas wie ein kleiner sturzflug läck das war hammer.






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hard work

hier wiedermal ein update. als erstes seht ihr hier ein asschnitt aus meinem arbeitsaltag. wie gesagt bin ich mehrheitlich stromersachen am erledigen da gehören auch netzwerkinstallationen dazu. da MAF hier auch ein kleiner internetanbieter ist versorgen wir diverse hilfs und missionswerke aber auch firmen mit internet. das ist hier sehr langsam und teuer ist. ihr seht mich hier mit zwei afrikanern beim montieren einer wirelessantenne auf einem dach. weiter habe ich heute eine schweissanlage repariert die ja richtig afrikanisch aussieht wiedermal gruss an die suva.
es ist keine seltenheit das man mitten am tag leute antrifft wie hier auf dem dritten bild die es extrem streng haben. und auf dem vierten bild einen shop wo wir auch viel hin müssen um z.b. schrauben zu kaufen ist aber mehr für autos und lastwagenersatzteile. in der schweiz nennt sich das technomag.

afrikanische schweissanlage
 montage wirelessantenne

achtung burnout

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technomag

Samstag, 2. Oktober 2010

di erschtä täg

nach den ersten tagen hier habe ich mich schon gut anklimatisiert. auch schon gearbeitet im moment bin ich vorallem stromersachen am machen da diese installationen hier recht übel aussehen ist es auch nötig... auch internet/netzwerk installationen musste ich schon machen.

auf den fotos:
- ein mann der sein velo umbauen kann um messer zu schleifen.
- ein chamäleon
- essen im restaurant auf dem zweiten foto die küche dieses restaurant sehr unapetitlich...




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Donnerstag, 30. September 2010

Fire on the Airfield

plötzlich hat das gras neben der piste unseres flugplatzes lichterlo gebrannt da es sehr trocken ist. die feuerwehrleute konnten es zur rechten zeit löschen. es ist ohne schaden ausgegangen, zum glück, denn nicht weit hinten wären schon die ersten häuser gewesen und auf der anderen seite unser lager mit flugbenzin.
so schön diesen afrikanern zuzuschauen, denn die hälfte der jungs ist immer daneben und schaut zu.




Karibu (welcome) geru

Nach 8 Stunden Flug und einer Zwischenlandung bin ich in Dar es Salam gelandet, dort von einem Taxidriver abgeholt und in ein Guesthouse gebracht worden. Nach einer warmen Nacht mit wenig Schlaf ging es weiter mit dem Bus 6 Stunden nach Dadoma. Hier bin ich nun. 
Auf der Base hier sind wir 4 Erwachsene Schweizer, 4 Internationale Familien (Sweden, Südafrika, UK, Ireland) und noch ca. 30 Afrikaner die Arbeiten. Es ist gut eingerichtet,gemütliche Häuser und sogar ein grosser Pool ist in der mitte von der Base.

Hangar MAF
 
Pool Campus